East Yard

Der vorläufige östliche Endpunkt der Anlage wir durch den East Yard markiert. Er ist von Heiko Sielemann komplett neu gebaut worden und ersetzt den alten provisorischen Yard. Der hatte jetzt, wie bei Provisorien üblich, einige Jahre gute Dienste geleistet.

Grosszügig mit einer 490er Wendeschleife ausgestattet und 4 A/D Tracks (Ankunft-/Abfahrt-Gleise) setzt er neue Dimensionen in unserem Ost-Teil. Er ist bewusst ohne Landschaftsgestaltung, da er ein reiner Fiddel Yard ist. D. h., hier werden die Waggons und Loks auf die Anlage gesetzt oder von ihr runter genommen.
Die Industrien und Platz zur Aufbewahrung befinden sich in Schubkästen unter dem eigentlichen East Yard.
Wenn die Anlage eines Tages weiter gen Osten wächst, wird er mitwandern.

     
Planung und Bau

  
Der East Yard im Betrieb und seine Schubkästen.
Der rote Becher, ganz links neben der Entkuppelstange (don't call it Zahnstocher), ist nicht etwa dort vergessen worden, sondern dient als Abdeckung für eine Autoglühlampe. Die leuchtet bei Kurzschluss und reduziert gleichzeitig die Spannung (alter Ami-Trick).